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PassengerGuard

Die PassengerGuard-Flugangst-Studie — Ruhr-Universität Bochum (FBZ)

Das PassengerGuard-Training wurde in einer Studie des Forschungs- und Behandlungszentrums für psychische Gesundheit (FBZ) der Ruhr-Universität Bochum unter Leitung von PD Dr. André Wannemüller evaluiert und begleitet. Die Universität hat das Training begleitet und bewertet — sie hat die App nicht mitentwickelt. Die folgenden Zahlen beschreiben, wie diese Studie ablief.

Ruhr-Universität Bochum · FBZ

Das PassengerGuard-Training wurde in einer Studie des Forschungs- und Behandlungszentrums für psychische Gesundheit (FBZ) der Ruhr-Universität Bochum unter Leitung von PD Dr. André Wannemüller evaluiert und begleitet. Die Universität hat das Training begleitet und bewertet — sie hat die App nicht mitentwickelt. Die folgenden Zahlen beschreiben, wie diese Studie ablief.

Studienaufbau

So war die Studie aufgebaut

Zeitraum
November 2023 – März 2024
Teilnehmende
Rund 150 Menschen mit Flugangst
App-Nutzer
Rund 50 davon trainierten über drei Monate mit der App
Methode
Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) + Kopfflug (Chairflying / „Mental Flight“)
Ort des Trainingsflugs
Flughafen Düsseldorf (DUS)
Medien
WDR-Fernsehen („Hier und heute“)
Ablauf

So lief die Studie ab

  1. 1

    November 2023

    Briefing

    Die Studie begann mit einem ausführlichen Briefing der Teilnehmenden. Rund 150 Menschen mit Flugangst nahmen teil, von denen etwa 50 in den folgenden drei Monaten mit der PassengerGuard-App trainierten.

  2. 2

    3 Monate App-Training

    Begleitete Trainingsphase

    Über drei Monate trainierten die App-Nutzer eigenständig mit PassengerGuard — mit Übungen der kognitiven Verhaltenstherapie, Atem- und Entspannungstechniken sowie dem Kopfflug, einer geführten mentalen Durchführung eines kompletten Fluges vom Boarding bis zur Landung.

  3. 3

    März 2024

    Trainingsflug am Flughafen Düsseldorf

    Die Studie endete mit einem echten Trainingsflug ab dem Flughafen Düsseldorf (DUS), begleitet von PD Dr. André Wannemüller vom FBZ. Die Ergebnisse wurden später im WDR-Fernsehen in der Sendung „Hier und heute“ vorgestellt.

Hintergrund

Warum die Methode wirkt — und was das für dich bedeutet

Warum die Methode wirkt

PassengerGuard baut auf kognitiver Verhaltenstherapie (KVT) und schrittweiser Konfrontation auf — den Ansätzen, die die deutsche S3-Leitlinie zu Angststörungen als Mittel der Wahl bei spezifischen Phobien nennt. Wenn du dir einen Flug wiederholt im Kopf vorstellst, gewöhnt sich dein Nervensystem an die Situation, und der Angstreflex wird schwächer.

Kopfflug (Chairflying)

Die Kernmethode ist der Kopfflug. Du erlebst einen kompletten Flug im Kopf — vom Boarding bis zur Landung —, bevor du überhaupt ins Flugzeug steigst. Diese Form des mentalen Trainings, auch Chairflying genannt, ist genau die Technik, mit der sich Pilotinnen und Spitzensportler vorbereiten.

Was das für dich bedeutet

Das Training ist für den Alltag gemacht: Es funktioniert offline im Flugmodus, sodass die Soforthilfe auch in 10.000 Metern Höhe ohne Verbindung verfügbar ist. PassengerGuard wurde in Deutschland entwickelt und ist für iPhone und Android erhältlich — du trainierst in deinem eigenen Tempo, jederzeit und beliebig oft.

Was die Studie war — und was nicht

Es handelte sich um eine Evaluation und Begleitung des PassengerGuard-Trainings durch das FBZ der Ruhr-Universität Bochum — nicht um eine Mitentwicklung der App. Die App ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn deine Flugangst deinen Alltag stark einschränkt, suche bitte professionelle Unterstützung.

Häufig gestellte Fragen

Trainiere mit PassengerGuard

Starte dein Flugangst-Training mit der App, die von der Ruhr-Universität Bochum evaluiert wurde — in deinem eigenen Tempo, auf iPhone und Android.

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